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Impressum
  • Andreas ist stolz darauf, weiterhin seine Arbeit mit ALPINA bei der Entwicklung des BMW ALPINA B6 Rennwagens zusammen mit seinem neuen Einsatz Team S-Berg Racing aus Österreich fortsetzen zu können. Nach einer erfolgreichen Saison 2009 tritt Wirth erneut bei der ADAC GT Masters Serie und der FIA GT3 Europameisterschaft 2010 an.
  • Nach einigen schwierigen Herausforderungen in der Welt des Motorsports, war Andreas froh, im Jahr 2009 wieder in einem konkurrenzfähigen Auto zu sitzen. 2009 markierte den Beginn einer neuen Herausforderung für den jungen Rennfahrer, als Werksfahrer eines Teams mit großer Rennsport Geschichte und Erfolgen - BMW ALPINA. Sie feierten ihre Rückkehr in den Motorsport in der GT3 Europameisterschaft, des GT Masters, der VLN-Serie und dem 24h Rennen am Nürburgring. Andreas ist stolz darauf, in die Reihen der legendären ALPINA Fahrer wie Niki Lauda, Jacky Ickx, Hans Stuck, James Hunt und Dieter Quester zu treten und hofft von den Erfahrungen und der langen Geschichte dieses erfolgreichen Teams zu lernen.
  • Die Welt des Motorsports sah im Jahr 2008 erhebliche Veränderungen, als die Champ Car World Series und die Indy Racing League zu einer einheitlichen Serie fusionierten. Leider bedeutete dies für Wirth, er könne sein Ziel als Profi Pilot in der Champ Car World Series nicht erreichen. Um aber wieder Rennen zu fahren und seine Fähigkeiten weiter zu schärfen, fällte Wirth die schwierige Entscheidung zur Rückkehr in die Atlantic-Meisterschaft im Jahr 2008. Dort fuhr er bis Sponsorenprobleme seitens des Teams, u.a. herbeigeführt durch die unklare Situation im US Formelsport, ihn nach nur 3 Rennen zur Aufgabe zwangen. Andreas hat trotzdem hart weitergearbeitet um einen Weg zurück hinter das Lenkrad zu finden und beendete schließlich das Jahr in der American Le Mans Series mit Team PTG Panoz bei dem Petit Le Mans in Road Atlanta.
  • Im Jahr 2007 testete Andreas mehrmals den neuen DP01 Panoz Champ Car und wurde eingeladen, mit mehreren Rennteams in verschiedenen Rennserien Optionen für die kommenden Jahre zu prüfen. Um jedoch seine zukünftigen Ziele zu erreichen und sich für die Zukunft eine Karriere mit einem wettbewerbsfähigen Team in einer Spitzenrennserie zu sichern, konzentrierte sich Andreas darauf, mit voller Energie seine Karriere zusammen mit Topteams für die nächsten Jahre voranzutreiben.
  • Ende des Jahres 2006 wurde Andreas der das Privileg zu teil, in der Champ Car World Series in Surfer’s Paradise (Australien) sein Champ Car Debüt zu geben - auf einer der schwierigsten Strecken des Rennkalenders. Ein sensationeller Platz 9 war das Ergebnis, das in Rennsportkreisen für Furore sorgte.
  • Im Jahr 2006 errang er in der Champ Car Atlantic Serie insgesamt 6 mal den begehrten Podiumsplatz (zwei Siege und vier Platz 3 Platzierungen). 10 von 12 Rennen beendete er unter den Top Ten. Platz 3 in der Gesamtwertung war das hervorragende Resultat von Andreas zusammen mit dem Forsythe Championship Racing Team.
  • Während seines Rookie-Jahres in der Toyota Atlantic Series 2005 stand Andreas vor den letzten beiden Rennen der Saison auf Platz 2, und war ein ernst zu nehmender Gegner in dem Kampf um die Meisterschaft. Durch einen unglücklichen Unfall konnte er jedoch die letzten beiden Rennen nicht bestreiten. Trotz den beiden verpassten Rennen beendete Andreas die Saison auf einem respektablen 6. Platz. In diesem Jahr 2005 sicherte sich Andreas 5 Dritte Plätze, einen 2. Platz und einen Sieg.
  • 2004 gewann Andreas die Formel BMW Meisterschaft in Nord-Amerika. In 14 Rennen der Formel „BMW Nord-Amerika“ gelang es Andreas 11-mal, auf dem Podium zu stehen (dabei immer unter den Top 5) einschließlich 4 Siege.
  • Im Jahr 2003 glänzte er mit 6 Top-Fünf Ergebnissen in der Deutschen Formel BMW Serie sowie einem 2. Platz in Italien.
  • 2002 verzeichnete Andreas in der Deutschen Formel BMW Serie in allen acht Rennen Top-Ten Plätze. Highlights waren ein 2. Platz in Österreich und ein 3. Platz in Zandvoort, Niederlande.
  • In seinem „Rookie-Jahr“ 2001 platzierte er sich in der Deutschen Formel Ford Meisterschaft auf Platz 2 in der Gesamtwertung.
  • In der Formel Ford gelang es ihm, bei der Europameisterschaft in Spa und dem Weltfinale in Brands Hatch 2001 jeweils einen 10. Platz zu erzielen!
  • In den Jahren 1998 bis 2000 fuhr Andreas in verschiedenen Go-Kart-Serien und konnte mehrere Meisterschaften gewinnen und diverse Streckenrekorde einfahren.